AKTUELLES

Wichtige Informationen zum Schulbetrieb

Elterninformationen_ab_30.9.2022

Aktion für den Frieden in der Ukraine

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11.11.22: Ein Zeichen im Sinne der Nächstenliebe

Im Zuge des St.-Martin-Tages am 11.11.2022 erhielten alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Hassel einen Stutenkerl bzw. eine Martinsbrezel. Ausgeteilt durch tatkräftige Helferinnen und Helfer an beiden Schulstandorten sorgte die Aktion für leuchtende Augen. Im Klassenrat wurde dann die Martinsgeschichte besprochen und das Thema „Nächstenliebe“ in den Vordergrund gerückt. So stellten die Schülerinnen und Schüler fest, dass jede und jeder einen Teil zur Gemeinschaft beitragen und dadurch Nächstenliebe aktiv sichtbar machen kann.

30.10.22: Bewegte Sprache erleben

29.09.22: Please don’t touch – Eine Ausstellung

Die Kunstwerkstatt war ein Angebot der Sekundarschule Hassel im Schuljahr 2021/2022. Sie bot den Schüler und Schüler:innen der Jahrgänge 8-10 donnerstags in der Mittagspause Gelegenheit, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Die sehenswerten Ergebnisse werden derzeit im Forum der Sekundarschule Hassel an Standort 2 ausgestellt. Die Betreuung erfolgte durch Herrn Pilger und Frau Behlert.

19.08.22: Crash Kurs NRW an der Sekundarschule Hassel – Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs nehmen am Präventionsprojekt teil

Ansätze zu klugen Überlegungen und Handlungen gibt es schon sehr lange. Der chinesische Philosoph Konfuzius hat vor gut 2.500 Jahren bereits über dieses Thema nachgedacht. Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: Erstens durch Nachdenken – das ist der edelste, zweitens durch Nachahmen – das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung – das ist der bitterste.

–  Das Leben kennt kein Zurück, kein „wiederholtes Level“ und kein zweites „Life“. Somit gibt es auch Fehler, die nur einmal, und zwar mit tödlicher Konsequenz gemacht werden. Es gibt Erfahrungen, die denjenigen, der sie macht, nicht bereichern, sondern diesem vielmehr für immer seinen inneren Reichtum an Freude, Glück oder Unbeschwertheit rauben. Oder sogar das Leben – das eigene oder fremde – nehmen oder zerstören. Einige Erfahrungen sind sicherlich unvermeidbar, doch manchmal habe ich die Wahl! Wenn ich die Wahl zwischen drei vorhandenen Möglichkeiten des „klugen“ Handelns habe – wie Konfuzius dies oben andeutet – dann sollte ich mich für die richtige entscheiden.

Das Polizeipräsidium Gelsenkirchen, vertreten durch die Direktion Ver­kehr, hat schon vor einigen Jahren ein Präventionsprojekt zur Verhaltens­beeinflussung bzw. -änderung von jugend­lichen Ver­kehr­steilnehmern im Straßenverkehr in Gelsenkirchener Schulen initiiert, welches sich mittler­weile als wertvolles Projekt zum Schutz von Jugendlichen etabliert hat. Zu den Schulen, die seit Jahren regelmäßig an diesem Präventionsprojekt teilnehmen, zählt auch die Sekundarschule Hassel. Der Anstoß zu dem Projekt erfolgte durch das Innenministerium NRW, auf Basis eines ähnlichen Projektes der englischen Staffordshire Police.

Am Freitag, den 19. August 2022, war es so weit: Das Gelsenkirchener Team des Crash-Kurses NRW bestand an diesem Tag aus Christina Kleine, Thomas Wilger, Jo Hiltrop, Reinhard Michels (Polizei Gelsenkirchen); Melina Liesenberg, Thorsten Liesenberg (Feuerwehr Gelsenkirchen), Dr. Ilka Lautner (Notfallmedizinerin) und Peter Rutz (ev. Pfarrer, Notfallseelsorger).

Die Schülerinnen und Schüler der drei Klassen der Sekundarschule Hassel und die der Veranstaltung beiwohnenden Schülerinnen und Schüler der Schule an der Schwalbenstraße wurden von ihren Lehrkräften begleitet und sollten gemeinsam an diesem Projekt zu Prävention und Verkehrssicherheit in der Sporthalle am Standort II (Sankt-Michael-Straße) teilnehmen, damit sie schon jetzt noch besser für die gegenwärtigen und zukünftigen Gefahren im Straßenverkehr sensibilisiert werden. Doch was verbirgt sich hinter diesem Projekt? Hier hilft ein Blick auf die Projektbeschreibung: Crash Kurs NRW ist das Verkehrsunfallpräventionsprogramm der Polizei in Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit Schulen in NRW, das sich speziell an Schülerinnen und Schüler ab den 10. und 11. Klassen in weiterführenden Schulen sowie Berufskollegs richtet. Ziel ist es, die Zahl von Verkehrsunfällen – vor allem solche mit beteiligten jungen Erwachsenen – nachhaltig zu senken. … (siehe https://www.schulministerium.nrw/crash-kurs-nrw)

Der „Crash Kurs NRW“ war somit ideal auf die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs der Sekundarschule Hassel und die Schülerinnen und Schüler der Schule an der Schwalbenstraße zugeschnitten, denn sie sind schon jetzt in vielerlei Hinsicht Verkehrsteilnehmer – ob zu Fuß, mit dem Rad, dem Roller oder auch als Beifahrerin bzw. Beifahrer. Bald werden sie aber auch ein Auto oder ein Motorrad führen dürfen.

So hatte unsere Zielgruppe am Anfang die Möglichkeit dem Team ihre Wünsche für die Zukunft mitzuteilen, welche dann auf Luftballons geschrieben wurden. Die Luftballons mit den Wünschen sollten die Veranstaltung begleiten. Doch wie sollte sich das Team den Schülerinnen und Schülern in dieser so wichtigen Angelegenheit annähern, zu ihnen durchdringen und eine glaubwürdige Botschaft hinterlassen? Es gelang durch einen Mix aus Einfühlsamkeit und Konfrontation mit der harten Realität. Von Anfang an vermittelten Christina Kleine und Thomas Wilger als Moderatoren und Profis, dass ihnen die Gesundheit und die seelische/körperliche Unversehrtheit der Anwesenden sehr am Herzen lag. Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte – daher wurden Film- und Bildbeiträge mit sehr ernstem Hintergrund für die Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler ausgewählt. Die Angemessenheit der Filmbeiträge und sonstigen Beiträge wirkte sich sehr positiv auf die Bereitschaft der Anwesenden, eine konstruktive Auseinandersetzung mit den dargestellten Inhal­ten und Problemen anzugehen, aus. Der Kurzbeitrag „Könntest Du damit leben?“ zeigte sehr eindrucksvoll, wie sehr ein eigener Fehler die eigene Zukunft und die Zukunft anderer Menschen zerstören kann. Thomas Wilger wies darauf hin, dass es sich sehr oft um vermeidbare Fehler handelt, die zu furchtbaren Folgen führen. Anschließend wurden schwere Verkehrsunfälle mit zahlreichen Todesopfern im Raum Gelsenkirchen mit ihrer realen Hintergrundgeschichte in Bild und Wort präsentiert. Für jedes Todesopfer stellten Christina Kleine und Thomas Wilger einen leeren Stuhl auf der Bühne auf… und landeten schließlich bei der Zahl 15. Das will erst mal verdaut sein… Und immer standen Alkohol und Drogen am Steuer, überhöhte Geschwindigkeit und Fahren ohne Sicherheitsgurt oder „Handy am Steuer“ – einzeln oder in Kombination – als Fehlerquelle fest. Als etwas, das hätte vermieden werden können! Alles kein Fake! Alles real! Und schon schloss sich der Filmbeitrag „Erster“ an. In diesem Film ging es um die Freundschaft zweier junger erwachsener Männer, die sich seit Kindertagen kennen und sich mit ihren Autos ein Rennen liefern, wobei einer von beiden stirbt und – auf eine unfassbar traurige Art und Weise – als Erster unnötig, zu früh und vermeidbar sein Leben beendet, und nicht die gewünschte persönliche Ziellinie durchfährt.

– Ein plötzlicher Knall im Raum. Ein von Hand zum Platzen gebrachter Luftballon mit den aufgeschriebenen Wünschen holte alle wieder in die Gegenwart. Die Botschaft: „So schnell können Deine/Eure Wünsche platzen!“ Weitere ausgewählte Filmbeiträge folgten und gingen allen „unter die Haut“. Phasenweise war es vollkommen still im Raum, wenn die zukünftigen motorisierten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer den Schilderungen der überaus glaubwürdigen Profis vor Ort folgten. Besonders eindrucksvoll erwiesen sich die authentischen Berichte der beteiligten Fachleute, die unmittelbar aus dem Berufsalltag berichteten. Die Schilderungen des Notfallseelsorgers Peter Rutz, der vor Ort buchstäblich „Erste Hilfe für die Seele“ leisten muss, möglicherweise auch Eltern/Verwandten die furchtbarsten Botschaften überbringen muss, verfehlten ihr Ziel ebenfalls nicht. Thorsten Liesenberg, Feuerwehr Gelsenkirchen, schilderte auf sehr anschauliche und nachvollziehbare Art einen schon länger zurückliegenden „typischen“ 24-Stunden-Tag eines Feuerwehrmanns, der von jetzt auf gleich zu einer Konfrontation mit dem Tod führen kann – hier bei einem schweren Verkehrsunfall mit zu beklagenden Verkehrsopfern.

Die Notärztin Dr. Ilka Lautner berichtete ebenfalls sehr anschaulich über Unfälle und die verheerenden Folgen für die Verunfallten und ihre Angehörigen aus medizinischer (und psychologisch-psychiatrischer) Perspektive. Es waren an diesem Tag wertvolle Zeugen auf der Bühne, die aus realen Situationen – schweren (vermeidbaren!) Unfällen mit traurigen Folgen – in Gelsenkirchen erzählen konnten und schnell den Zugang zu den Jugendlichen erhielten. „Denk nach“ – das schloss auch den verantwortungsvollen Umgang mit Handy/Smartphone mit ein, getreu dem Motto: „Pay attention or pay the price!“ Der „Crash Kurs NRW“ ist übrigens untertitelt mit: „Realität erfahren. Echt hart.“ Während der 90 Minuten konnten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler für die Folgen fataler – unnötiger – Fehler sensibilisiert werden.

Als Fazit könnte „Konfuzius 2.0“ folglich heißen: Denk nach, bevor du fährst; mach es von Anfang an richtig, damit du auch weiterhin im Straßenverkehr (mit)fahren kannst und nie in einen vermeidbaren Verkehrsunfall mit fatalen Folgen für dich und die anderen verwickelt wirst.   

Im Sinne der Sicherheit des eigenen und fremden Lebens darf es allerdings zur verantwortungsvollen Teilnahme am Straßenverkehr keine Alternative in Gestalt von Übermut, Überschätzung, Leichtsinn, Fahrlässig­keit oder Alkohol bzw. Drogen am Steuer mit unüberschaubaren und möglicherweise fatalen Folgen geben! Die Dinge zu wissen und zu verinnerlichen = umzusetzen – das sind die bekannten „zwei Paare“ von Schuhen. Die Moderatoren versäumten es während der Veranstaltung auch nicht, an der einen oder anderen Stelle auflockernde Worte einfließen zu lassen, was von den Anwesenden mit einem (entspannten) Gesichtsausdruck honoriert wurde. Humor und Entspannung an der richtigen Stelle sind sicherlich wichtig, doch geht es um Leben oder Tod, ist Ernsthaftigkeit angebracht, so die Akteure. Die Alternative – also die Art der Teilnahme am (motorisierten) Straßenverkehr – sollte daher immer eine sichere und ernsthafte sein. Das war die Botschaft. Thomas Wilger unterstrich seine Ausführungen sinngemäß noch mit der Aussage: „Zieht die richtigen Schlüsse und passt auf euch auf!“

Zu guter Letzt ist aus schulischer Sicht zu sagen, dass der „Crash Kurs NRW“ durch die passgenau am Horizont der Schülerinnen und Schüler präsen­tierten Inhalte mit einem harten Realitätsbezug als sehr wertvoller Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wahr­genom­men wurde. Die zum Teil harten Botschaften spiegeln die harte Realität wider, dass es im realen Leben kein „Zurück“ gibt, kein zweites „Live“ und oft auch keine zweite Chance. Hier waren die Inhalte des Crash-Kurse NRW ideal, um Klarheit zu schaffen. Die dargestellten Inhalte geben einen wirkungsvollen Impuls sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft der jungen Menschen, was den Schülerinnen und Schülern im 10. Jahrgang der Sekundarschule Hassel und denen der Schule an der Schwal­benstraße, bald selbst motorisierte Verkehr­steilnehmer auf zwei oder vier Rädern, die im Sinne der Gestaltung ihres eigenen Lebens die richtige Wahl treffen können, zugute­kommen sollte. Ziel erreicht.

– Projekte kommen und gehen. Nicht immer ist nachvollziehbar, ob die Zielsetzungen erreicht wurden und die eigentliche Zielgruppe wirklich angesprochen werden konnte. Daher war es sicherlich eine Überlegung wert, der Frage nachzugehen, wie diese Veranstaltung beim 10. Jahrgang der Sekundarschule Hassel angekommen ist und inwieweit sich durch diesen „Crash Kurs NRW“ eine Bewusstseins­veränderung mit Blick auf die (vermeidbaren) tödlichen Gefahren im Straßenverkehr eingestellt hat. Die Betroffenheit wirkte nach dem Ende der Veranstaltung auch noch weit in den Schulalltag hinein. Die Sensibilisierung für die tödlichen Gefahren durch das im „Crash-Kurs NRW“ dargestellte Fehlverhalten bzw. die Herausstellung der Folgen von Verantwortungslosigkeit im Straßenverkehr ist in hohem Maße erreicht worden. Die Sekundarschule hat durch eine solide Vor- und Nachbereitung des Projekts ihren Beitrag zum Gelingen geleistet. Die Schülerinnen und Schüler äußerten sich überrascht darüber, wie schnell ein tödlicher Unfall entsteht, wie schnell ein Leben beendet sein kann und wie verletzlich ein menschlicher Körper ist. In zahlreichen Einzeläußerungen – während und nach der Veranstaltung sowie in den Nach­bereitungsphasen – stellte sich zudem heraus, dass sich die Zielgruppe mit der Veranstaltung in sehr hohem Maße identifizieren konnte, und zwar gemäß der Fragestellung: „Was hat das mit mir zu tun?“ Der „Crash Kurs NRW“ hat den Jugendlichen gezeigt, dass sie selbst tatsächlich schnell in einen „Crash“ verwickelt sein können, ob (bald) als Fahrer(in) oder bereits als Mitfahrer(in), denn viele bereiten sich auf den Führerschein für das Auto vor oder sind bereits mit dem mit einigen PS bzw. KW ausgestatteten Zweirad unterwegs. Die von den Moderatoren angebotenen Strategien im Umgang mit gefährlichen Situationen im Straßenverkehr (z. B.: „Der Fahrer, der mich/uns hier gerade von der Disco nach Hause fährt, ist betrunken – was kann ich jetzt bloß machen?“) wurden im Klassenrat am gleichen Tag aufgegriffen und thematisiert. Sie werden später – in der Nachbereitung im Unterricht – als „ihre“ Problem­lösungs­strategien definiert werden können. In kleineren Kreisen wurden weitere praktische und sehr lebensnahe Strategien erarbeitet, wie man geschickt in einer solchen Gefahrensituation aus dem Auto eines betrunkenen Fahrers – und damit buchstäblich aus der Gefahrensituation – aussteigen kann. So könnte es – wie es während der Veranstaltung schon als Tipp vorgeschlagen wurde – etwa heißen: „Lass mich an der nächsten Ampel am Kiosk/an der Tankstelle etc. (somit an einem sicheren Ort, der geeignet ist, um dort die Toilette zu besuchen) raus, ich muss zur Toilette/… ich muss mich übergeben…“

Dass die Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken und Gefühle mit dem Verkehrsprojekt verknüpfen konnten, ist auch darauf zurückzuführen, dass man zu jeder Zeit tatsächlich das Gefühl hatte, „mittendrin“ zu sein. Die Kluft zwischen der „Realität“ bzw. Lebenswirklichkeit unserer jungen Menschen und der im Verlauf des Projekts dargestellten Realität wurde bemerkenswert geschickt geschlos­sen. Die dargestellten Unfälle wurden mit ihrer jeweiligen Vorgeschichte in einem erfahrbaren Kontext präsentiert, wobei die Fixierung auf den Raum Gelsenkirchen als besonders wirklichkeitsnah wahrgenommen wurde („hier bei uns in Gelsenkirchen“). Im Einzelnen waren hierbei von den Schülerinnen und Schülern zahlreiche Aspekte genannt worden. Die mediale Dar­stellung gefiel den Anwesenden ebenfalls sehr gut. Gleiches galt für die moderne Darstellung der Inhalte – und vor allem der sehr gelungene Mix aus Technik und die Teilnahme von glaubwürdigen Profis aus dem Leben bewirkte hier sehr viel Positives. Auch die abwechslungs­reiche und gelungene Moderation durch Christina Kleine und Thomas Wilger war sehr ansprechend.

Vielen Dank an das Team des Crash Kurses NRW Gelsenkirchen für die beeindruckenden Einblicke in bestimmende und prägende Momente des Lebens, von denen wir eine Menge lernen können.

Nun kommt es darauf an, das Richtige durch Nachdenken zu tun, sich für den ersten (edelsten und klügsten) Weg zu entscheiden und das Leben und die Zukunft zu wählen. Dies gelingt nur mit Vernunft und Verantwortung für sich selbst und für Andere.

Vielen Dank auch an Herrn Dox und Herrn Schoenich, die mit der Klasse 10C den Auf- und Abbau in der Sporthalle am Standort 2 (Sankt-Michael-Straße) vorgenommen haben.

12.08.22: Buntes Willkommen für die neuen Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs

Am 12. August 2022 wurden die neuen Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs am Standort I (Eppmannsweg) mit einem „HERZLICH WILLKOMMEN“ offiziell und feierlich an der Sekundarschule Hassel begrüßt. Um 10.30 Uhr ging es für alle in der Aula mit dem Begrüßungslied und der offiziellen Begrüßung durch die Schulleitung los.

Hiernach konnten die „Neuen“ das Theaterstück „Die Verwirrung“ des Darstellen-und-Gestalten-Kurses (WP DG Jahrgang 8) kennen lernen und sich einfach mal in die Welt der Fantasie und des Theaters entführen lassen. Aber nur für einen Moment, denn es wurde schnell klar, dass das an „Hänsel und Gretel“ angelehnte Stück auch eine Botschaft und einen ernsten Kern vermitteln sollte: „Pass auf, wo Du hingehst und wem Du vertraust!“ Genau diese „Message“ konnten die Schülerinnen und Schüler des DG-Kurses unter der Leitung von Alma Gildenast vermitteln, was von Eltern und Kindern mit großem Beifall belohnt wurde.

Das Theaterstück war so konzipiert, dass es die Themen Orientierung, Ver(w)irrung und Vertrauen auf spielerische Art und Weise thematisierte. Schon an dieser Stelle wurde klar, dass dieser Tag für unsere neuen 5er wie ein roter Faden unter dem Motto „Willkommen heißen, Orientierung geben und Vertrauen schaffen“ stehen würde, denn der Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule ist ein gewaltiger Schritt. Wir als Schule sind bereit, diesen großen Schritt mit unseren neuen Schülerinnen und Schülern zu gehen. Die Sekundarschule Hassel ist in diesem Schuljahr bereits seit zehn Jahren ein verlässlicher Partner. Das Erfolgskonzept liegt in der gelingenden Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus im Sinne der bestmöglichen Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler. Daher standen noch viele weitere Punkte innerhalb der Schule und auf dem Schulhof auf dem Programm, die genau in diesem Sinne von Anfang an Sicherheit schaffen und Orientierung bieten sollten. So gab es eine Schulrallye, in der es um die Entdeckung und Erkundung der Schule ging. Aber auch geführte Schulrundgänge durch Schülerinnen und Schüler durch höhere Jahrgänge boten Gelegenheit zum Kennenlernen und Nachfragen.

Angebote zum Basteln und Spielen waren auch sehr gefragt. Trotz des warmen Wetters nutzten auch viele das Sportangebot mit Sportspielen an Stationen und Leitergolf. Wer sich viel bewegt, muss auch gut essen und trinken – auch hier war gut vorgesorgt, denn in der Mensa gab es Waffeln, Kuchen sowie Kaffee und kalte Getränke. Dass sich Eltern, Kinder und Lehrkräfte an diesem Tag sehr wohl fühlten, konnte man an den vielen Gesprächen, Begegnungen und lachenden Gesichtern ablesen… Der interessante und spannende Tag wirkte wie ein „Zeitraffer“, sodass man auch beobachten konnte, dass sich aus manchem neuen Kontakt eine neue Freundschaft anbahnte. Gut so. Kurz nach Mittag war das Highlight des Tages geplant. Zuvor besuchten die Schülerinnen und Schüler mit ihren neuen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern ihre neuen Klassen – den Ort, an dem sie in den nächsten Jahren lernen und viel Zeit miteinander verbringen werden. Pünktlich um 12.30 Uhr trafen sich dann alle auf dem Schulhof, um die zuvor mit individuellen Wünsche-Karten versehenen bunten Luftballons in die „Freiheit“ zu entlassen.

So wurden auf einen Schlag viele bunte Ballons in den blauen Himmel geschickt. Eine bunte Vielfalt! So bunt wie unsere Schule, die an diesem Tag bei super Wetter erfolgreich die erste gemeinsame Aktion mit unseren neuen Schülerinnen und Schülern durchgeführt hat. Ein wichtiger Tag, der Sicherheit und Vertrauen geschaffen hat. Ab jetzt wissen alle, wo sie in Zukunft lernen werden. Und sie kennen die Schule und die Menschen, die dort unterrichten und unterrichtet werden. Es liegen jetzt gut sechs Jahre vor den „Neuen“, die schon bald nicht mehr die „Neuen“ sein werden und sich an den Alltag mit allen Aufgaben gewöhnt haben werden. Wie schnell verfliegt die Zeit – und was jetzt die Willkommensfeier ist, wird dann die Abschlussfeier der 10er sein und unsere „Ehemaligen“ werden so energiegeladen wie die bunten Luftballons die Schule verlassen haben, und zwar in den Beruf, in eine weiterführende Schule oder in ein Praktikum nach Klasse 10… Bis dahin ist aber noch viel zu tun: Es ist aber auch noch viel Zeit Kind an der Sekundarschule Hassel zu sein. Wichtig für alle ist die Botschaft, dass die Sekundarschule Hassel als Lern- und Wertegemeinschaft da sein wird, um jedem Kind bei seiner schulischen Laufbahn bestmöglich beiseitezustehen.

– Denn im Unterschied zu den bunten Luftballons, die vollständig vom Wind, seiner Richtung und seiner Stärke abhängig sind, werden unsere Schülerinnen und Schüler mit unserer Hilfe lernen, ihren eigenen Weg zu gehen und diesen unabhängig und selbstbewusst zu verfolgen.

Wir passen auf, wo Du hingehst und wir passen auf Dich auf…

21.06.22: Unser diesjähriges Fußballturnier

Im Rahmen unserer Projekttage in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien fand zum ersten Mal wieder ein Fußballturnier statt. Die Jahrgänge 8 und 9 traten gegeneinander an. Der Gesamtsieger durfte am Ende gegen eine Auswahl mehr oder weniger sportlicher Lehrer antreten. Den Gesamtsieg erzielte die Klasse 9C, die im Finale gegen die 8A mit 3:0 klar gewinnen konnte. Auch wenn sich anschließend die Lehrermannschaft durchsetzte, muss man anmerken, dass die Klasse 9C zu diesem Zeitpunkt schon 7 Spiele in den Knochen hatte. Von daher kann am Ende nur schwer eine Aussage zum momentan besten Fußballteam der Sekundarschule Hassel getroffen werden.

08.06.22: Unser Sportfest

Am 08.06.22 war es endlich wieder soweit. Zum ersten Mal seit Beginn der „Corona-Krise“ konnten wir wieder unser Sportfest durchführen. Die Schülerinnen und Schüler erhielten hier die Möglichkeit, im Rahmen der Bundesjugendspiele eine Teilnahme-, Sieger- oder Ehrenurkunde zu erkämpfen.

Bei guten Wetter begann das Sportfest mit den ersten Disziplinen um 09:00 Uhr. Es stellte sich bald heraus, dass es auch diesmal wieder außergewöhnliche Leistungen geben würde. Diese konnten mit einer Reihe von Ehrenurkunden prämiert werden.

05.05.22: Neue Turnhalle endlich eröffnet

Es hat länger gedauert, als ursprünglich geplant war: nach fast 4-jähriger Sanierungszeit konnte am 04.05.2022 unsere Sporthalle endlich wieder für den Sportunterricht genutzt werden! Die Klasse 6B war die erste Klasse, die mit großer Begeisterung ihre Sportstunde in der Halle durchführen durfte. Bei Fangspielen und Zombieball haben alle Kinder ihr Bestes gegeben.

„Die ist richtig schön geworden!“ „Endlich können wir wieder in der Halle Sport machen.“ „Das hat total Spaß gemacht!“ sind einige von etlichen anderen Kommentaren gewesen.

Alle Schülerinnen und Schüler freuen sich nun auf viele weitere Stunden in unserer „neuen“ Sporthalle.

07.04.22: Exkursion der Klassen des 9. Jahrgangs zum Haus der Geschichte in Bonn

In der Projektwoche vor den Osterferien haben die Klassen des 9. Jahrgangs der Sekundarschule Hassel die Gelegenheit genutzt, um mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern am Donnerstag, den 7. April 2022, eine Exkursion zum Haus der Geschichte nach Bonn durchzuführen.

Nachdem die Formalitäten mit Blick auf das Hygienekonzept erledigt waren, konnten alle mit dem Doppeldeckerbus in Richtung Bonn starten. Im Haus der Geschichte angekommen, stellten wir fest, dass auch andere Klassen und Gruppen den Weg in dieses bedeutende Museum gefunden hatten. Nach dem Check-in ging es zunächst in die Ausstellung Heimat. Eine Suche. Das Besondere dieser Ausstellung war, dass man ein vielfältiges Bild von dem, was Heimat sei, betrachten und mit der eigenen Vorstellung vom Heimatbegriff vergleichen konnte. Aber auch Vereinnahmung und Ideologisierung des Heimatbegriffs über die Zeit hinweg kamen nicht zu kurz. Die eine Definition von Heimat wird vermutlich nicht zu finden sein, daher ist es sehr wichtig, sich über Heimat und Heimat(en) auszutauschen und sich auch in einer gemeinsamen Heimat zu finden. Die moderne und gut konzipierte Ausstellung war für alle auch ein geeignetes Angebot, über den eigenen Heimatbegriff – und vielleicht über den der Anderen – nachzudenken.

Im Haus der Geschichte ist auch die Dauerausstellung Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945 beheimatet. Sie war die zweite Anlaufstelle des Tages. Schon im Namen der Dauerausstellung wird deutlich, dass der Schwerpunkt dieser Ausstellung auf der Vermittlung einer Geschichte liegt, die eine gemeinsame Grundlage für das Miteinander in den Mittelpunkt stellt. Wurde in der Zeit des Dritten Reichs auf Ausgrenzung von erheblichen Teilen der Bevölkerung gesetzt, zielt diese Ausstellung darauf ab, die historische Linie und die Entwicklung von der Teilung Deutschlands nach 1945 bis zur Wiedervereinigung im Jahre 1990 (und danach bis zur Gegenwart) nachzuzeichnen, was Wirtschaft, Gesellschaft und Politik mit einschließt. Tausende von Exponaten sind Zeugen dieser Zeitgeschichte und werden auf höchstem Niveau – auch digital unterstützt – in einem sehr gut nachvollziehbaren Konzept, dem unsere Schülerinnen und Schüler in Bewegung folgen konnten, präsentiert und vor allem lebendig vermittelt. Die Ausstellung hat es vermocht, nationale und internationale Zusammenhänge zu beleuchten und deutlich zu machen, dass internationale Politik seit 1945 alle – auch national, regional und lokal – betrifft. Hier wurde Bekanntes mit Neuem verbunden. Manches Neue musste aber erst mal verstanden werden. Die eine oder andere Frage wurde an die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer gerichtet – sie wurden natürlich gerne im Kontext und „live im Geschehen“ beantwortet. Das lag auch daran, dass wir diesen Exkursionstag als gemeinsamen Tag des Erlebens und Lernens betrachten durften, denn niemand ist ohne einen Zuwachs an Wissen aus dem Haus der Geschichte gegangen.

Wieder im Bus, konnte man das Gesehene und Erlebte erst mal sacken lassen. Gut so… Schließlich waren es für alle Eindrücke, die man mit nach Hause nimmt und die wirken müssen. Und nicht nur bis in die nächste Unterrichtsstunde, obwohl man das neue oder verbesserte Wissen sicherlich auch hier gut anbringen kann. Viel wichtiger ist aber die Tatsache, dass Wissen um Heimat und unsere Geschichte nach 1945 essenziell wichtig für das demokratische Zusammenleben, das gegenseitige Verständnis und die Gestaltung der Zukunft sind. Wir hinterlassen durch unser Tun und Nicht-Tun Spuren in Gegenwart und Zukunft. Wir hinterlassen alle „Fingerabdrücke“ in der Geschichte, wie es im Foyer des Hauses der Geschichte in Schwarz-Rot-Gold bildlich dargestellt wird. Freiheit, Frieden und Wohlstand in Demokratie müssen immer wieder aufs Neue von Generation zu Generation erarbeitet werden. Das hat sich seit 1945 in der Welt immer wieder gezeigt. Rechte und Pflichten gehören in einer Welt, die sich in Balance befindet, zusammen. Wissen um geschichtliche Zusammenhänge ist nicht nur für die gute Note in Gesellschaftslehre nützlich, sondern vor allem für das demokratische Zusammenleben der Menschen in Deutschland, Europa und der Welt. Es geht auch darum, Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen und richtige Entscheidungen weiter zu verfolgen. Dass Fehler immer wieder begangen werden und die Welt ihre Balance verlieren kann, zeigte sich in jüngster Zeit an dem von Russland ausgehenden Angriffskrieg gegen die Ukraine mit allen furchtbaren Folgen, wenn Diktatur gegen Demokratie agiert. Wer Demokratie will, muss sich um Geschichte kümmern. Wissen um Geschichte dient uns allen somit bei der Vermeidung von Fehlern. Geschichte hilft auch dabei, gegen das Vergessen zu arbeiten. Wenn Fehler vergessen werden, können sie leicht wiederholt werden. Daher lehrt uns das Haus der Geschichte auch, wie wichtig es ist nicht zu vergessen, was geschehen ist. Das fängt klein an. Mit jedem Menschen. Und sollte bis in höchste Positionen reichen.

Der Besuch des Hauses der Geschichte ist ein Baustein für das Verständnis unserer Welt. Diese Welt ist einzigartig und wertvoll. Geschichte ist wie eine Reise durch die Zeit.

Zu diesem Tag und zu unserer gemeinsamen Reise im Doppeldeckerbus gehörte auch, dass wir nachmittags wieder wohl­behalten in unserer bekannten Welt an der uns vertrauten Haltestelle vor der Sekundarschule Hassel am Standort II im Stadtteil Hassel ankamen und mit vielen Bildern im Kopf und im „Gepäck“ nach Hause gehen konnten.

A place to be – Auseinandersetzungen mit dem Thema Stuhl

Sie sind überall. In Büros, in Klassenräumen, praktisch allen Räumen, wo Menschen sich aufhalten, und im Café. Gemeint sind Stühle: vier Beine, eine Sitzfläche und eine Lehne…, Rest offen… Unsere täglichen treuen Begleiter sollten in einem Projekt an der Sekundarschule Hassel einmal genau auf Realität untersucht und gestaltet werden.

Die Klasse 10A der Sekundarschule Hassel präsentierte daher kurz vor den Osterferien – im Klassen-Hoodie – die von ihr erarbeiteten Lernprodukte – oder sollte man besser doch Stühle sagen?

Aber erst einmal einen Schritt zurück: Unter der fachkundigen Leitung von Frau Birkner und Frau Behlert hatten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10A die Aufgabe gehabt, in Gruppen Stühle kreativ zu gestalten und in einen selbst gewählten künstlerischen Kontext zu setzen. Zunächst mussten überhaupt erst einmal Stühle als Grundlage organisiert werden, hierfür eignete sich ein Second-Hand-Geschäft, das gebrauchte Stühle im Angebot hatte. Gesagt, gekauft… und noch nicht getan, denn die konkrete Ausgestaltung der Stühle sollte den wesentlichen Bestandteil des Projekts ausmachen.

Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Ideen gesammelt, miteinander besprochen, Aufgaben verteilt, sich auf eine gemeinsame Vorgehensweise geeinigt und sind dann an die Arbeit gegangen. Neben der künstlerischen Gestaltung stand sicherlich auch die Frage, was künstlerisch und praktisch umsetzbar ist. Die gebraucht erworbenen Sitzgelegenheiten waren während des Projekts gut zu bearbeiten und nach jeder Arbeitsphase auch wieder gut im Kunstraum zu lagern. Ein bisschen musste man aufpassen, dass nicht schon während der Erarbeitung der Stuhl als Sitzgelegenheit zum kurzfristigen Ausruhen genutzt wurde. Aber da passten alle schon gut auf.

Es wurde sehr schnell deutlich, dass es (glücklicherweise) sehr unterschiedliche Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit dem Thema gab, hier spiegelt sich auch die dem Menschen ureigene Fähigkeit der Auseinandersetzung mit Realität wider. Die Vielfalt der Stühle steht auch für die Vielfalt von dem, was wir als Realität ansehen. Keine Wahrnehmung ist gleich. Das zeigte sich auch bei den ungleichen Ergebnissen: Vom Zeitungs-Stuhl, der im Rahmen einer Einladung zum lesenden Verweilen einlud, bis zum „Oma“-Stuhl war alles vorhanden. Auch für die Erste-Hilfe war mit einem Spezial-Stuhl für Sicherheit rundum gesorgt. Eine von Efeu umrankte und mit Rosen dekorierte romantische Sitzgelegenheit sollte auch nicht fehlen. Ein Exponat aber lud zur besonderen Auseinandersetzung ein. Man könnte ihn vielleicht „Igel“-Stuhl nennen, der zum ausgewogenen Nachdenken über Nähe und Distanz anregte.

Das Ziel des Kunstprojektes wurde auf jeden Fall voll und ganz erreicht, und zwar mit unterschiedlichen Exponaten, unterschiedlichen Herangehensweisen und unterschiedlichen Vorstellungen darüber, wie etwas zu sein habe. – A place to be. Ein Abbild unserer Welt. Individuum ist eben nicht gleich Individuum, Stuhl ist eben nicht gleich Stuhl.

29.03.22: Sekundarschule Hassel macht Theater…

Premiere im Consol Theater Gelsenkirchen super Erfolg!

Die Sekundarschule Hassel war mit den Schüler*innen der Kurse Darstellen und Gestalten aus den Jahrgängen 8 und 9 an den diesjährigen Schultheatertagen Gelsenkirchen beteiligt. Unsere jungen Talente hatten am Dienstag, den 29. März 2022, mit der Premiere ihres Stücks ihren großen Auftritt im Consol Theater Gelsenkirchen. Die Performance trug den Namen „SIGNALFARBE – Mahlzeit für den kleinen Hunger“. In dem Stück setzen sich die Jugendlichen altersgemäß mit dem Thema Verführung auseinander. Unter den Zuschauer*innen waren neben vielen anderen Gästen auch Lehrer*innen und Schüler*innen unserer Schule. Auf der Bühne bot sich ein facettenreiches Bild im Bild, das wir in den Fotos zur Aufführung festhalten konnten… Im Spannungsfeld zwischen Märchen und Realität kommt es im Stück zu einer kraftvollen und bunten Auseinandersetzung mit der eigenen Identität, mit den Anderen und dem Anderen. Einfach sehenswert! Einfach Gelsenkirchen! –Wir sind mit dabei gewesen. Es war eine super Performance und ein toller Erfolg! Ein großes Dankeschön an alle, die sich für das Gelingen des Auftritts eingesetzt haben.

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02.11.2021: Ersthelferausbildung

Sporthelferinnen und Sporthelfer der Sekundarschule Hassel haben erfolgreich die Erst-Helfer Ausbildung absolviert.

Jeder Trainer bzw. Übungsleiter in einem Verein ist verpflichtet eine Erst-Helfer Ausbildung zu besuchen um im Notfall erste Hilfe zu leisten. Damit unsere Schülerinnen und Schüler auf solch eine Situation vorbereitet sind, hat sich die Schule entschieden die Erst-Helfer Ausbildung finanziell zu unterstützen. Der Förderverein der Sekundarschule Hassel hat hier mehr als die Hälfte der Kosten übernommen. Die Sporthelferinnen und Sporthelfer dürfen jetzt in der Mittagspause Sportangebote anleiten und die Mittagspause für die Schülerinnen und Schüler unserer Schule attraktiver gestalten. Zusätzlich können die Schülerinnen und Schüler das Zertifikat für ihren zukünftigen Führerschein nutzen.

16.11.2019: Winterleuchten

Winterleuchten bringt Stadtteil Hassel zum Strahlen.

Die Gelsenkirchener Sekundarschule öffnete ihre Türen Ehrenamtlichen, um sich vorzustellen. Dabei präsentierte sie auch ihr eigenes Profil. Hier lesen Sie den vollständigen Artikel in der WAZ.

Schüler der Sekundarschule Gelsenkirchen-Hassel gaben beim „Winterleuchten“ einen Einblick in ihr Theaterprojekt „Art Up“. Die Veranstaltung verbindet den Tag der offenen Tür der Schule mit einem Begegnungsfest von Akteuren aus dem Stadtteil.

„Art Up“-Projekt

Gruppe aus der Jahrgangsstufe 8 machen mit beim Großprojekt „Art Up“. Schauspiel, Tanz & Co. sollen die Persönlichkeit ganzheitlich entwickeln.

Es gibt jenseits der Noten für Mathe, Deutsch & Co. noch mehr in der Schule, für das sich das Lernen lohnt? Und Spaß macht’s obendrein noch? Skeptiker mögen zweifelnd den Kopf schütteln. Aber den Beweis des Gegenteils tritt die Sekundarschule Hassel an: mit dem Großprojekt „Art Up – Qualifiziert durch Kunst und Kultur“.

Hier lesen Sie den vollständigen Artikel.

30.08.2019: Begrüßungsfeier des Jahrgang 5

Am 30.08.2019 war es wieder soweit. Die Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 5 wurde im Rahmen einer Feier in der Mehrzweckhalle am Standort Michael-Straße offiziell begrüßt und Willkommen geheißen. Neben einem abwechslungsreichen Programm aus Reden, Musik und kurzen Theateraufführungen gab es anschließend die Möglichkeit bei Kaffee und selbst gebackenen Kuchen mit den Lehrerinnen und Lehrer ins Gespräch zu kommen.

Projekt Gartenpflege

Ebenfalls während der Projekttage vor den Sommerferien haben sich die Neuntklässler Tim Ruhl, Mike und Malte Oldenburg, Tolga Özcan und der ehemalige 10c-Schüler Daniel Slotosch mit Herz und Verstand um den Schulgarten am Standort SMS gekümmert. Das Areal wurde gereinigt und von Unkraut befreit, der Rasen wurde geschnitten und die gesamte Sitzgruppe mit Schleifpapier behandelt. Zwei weitere Bänke wurden mit vorhandenem Material  aufgestellt. Die Hartholzkonstruktionen sind auf den Granitblöcken mit Dübeln und Schrauben befestigt worden. Abschließend wurden die sieben Bänke zweimal lasiert. Nun haben hier ca. 28 Schüler/innen ausreichend Platz, um den Garten als „Lernort im Grünen“ zu nutzen.

Projekt „Sitzschlange“

Während der Projekttage zum Ende des letzten Schuljahres 2018/19 wurde ganz im Sinne des allgemeinen Mottos „Europa“ der Sitzschlange am Standort SMS ein neues Gesicht verpasst. Akribischen Reinigungs- und Schleifarbeiten folgte ein moderner, thematischer Anstrich. Das Ergebnis dieses tollen Projektes sehen wir im folgenden Bild.

„Kakteencafe – das gesunde Schülercafe“

Mit einer Vorbereitung in der Projektwoche 2017/18 zum Thema „Gesunde Schule“ startete das von Schülerinnen und Schülern des 7. Jahrgangs geführte Kakteencafe im Schuljahr 2018/19. An den drei langen Schultagen öffnete das Schülercafe immer in der Mittagspause mit einem gesunden Angebot von verschiedenen Speisen und Getränken. In diesem Projekt arbeiteten das gesamte Schuljahr über eine feste Gruppe von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Förderbedarf gemeinsam und erfolgreich zusammen.

Mitarbeiter: Lee, Lana, Latife, Angelina, Leon, Vanessa, Nia, Mirac, Irem, Irem, Nick, Melisa, Feriha, Daniel, Havin, Gözde, Oliver, Zilan, Jasmin, Mischa, Yildiz, Esmanur, Berkan, Eray

Leitung: Frau Biergans, Frau Anders

zeitweise Mitarbeit: Frau Füting

„Das Kakteencafe wäre nicht das Kakteencafe geworden, ohne die fleißigen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen, die die Speisen zubereitet, ausgegeben und serviert haben. Das Kakteencafe hat sich durch seine willensstarken und hilfsbereiten Mitarbeiter zu einem vollen Erfolg entwickelt – auch die Kunden sind nicht unbeteiligt daran gewesen. Wir danken allen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern, die uns regelmäßig besucht haben.“ (Vanessa 7c, Mitarbeiterin im  Kakteencafe)

„Am Kakteencafe haben mir die Mitarbeiter sehr gefallen, weil sie immer nett und hilfsbereit waren, auch wenn es mal stressig war. Das Essen war sehr lecker. Die Wraps haben mir sehr gut geschmeckt – genauso wie die Pizzaecken, auch wenn sie mal kalt geworden sind. Das Eis war super lecker und die Verpackungen sahen sehr schön aus. Auch die Dekoration im Kakteencafe hat mir sehr gut gefallen.“ (Vanessa 7a, Stammgast im Kakteencafe)

„Dienste im Jahrgang 7“

Die Ballausgabe wurde von Mirac, Celina, Irem, Vanessa, Shakira und Michaela aus der 7a beaufsichtigt.

Der Mülldienst wurde von Melisa, Iclal und Melike aus der 7b übernommen.

Der Brotdienst wurde von Mohamed, Berkan, Erkay, Caner, Hannes, Justin, Melissa, Vanessa, Victoria, Kimberly, Zümra, Anna, Mustafa, Onur, Sara, Enise, Sophie, Maurice aus der 7c durchgeführt.

Vielen Dank an die fleißigen Helfer!

19.06.2019: Unser Sportfest

Bei guten äußeren Bedingungen sind die diesjährigen Bundesjugendspiele am 19.06. 2019 auf der Anlage an der Lüttinghofstraße über die Bühne gegangen. Schülerinnen und Schüler aus 11 Klassen gingen in den Disziplinen Kurzsprint (50 – 100m), Weitsprung und Ballwurf (80 g / 200g-Ball) an den Start.

Insgesamt wurden 116 Sieger- und 29 Ehrenurkunden vergeben. Das wohl beste Dreikampfergebnis schaffte Kaan Aksoy (10a), der im Jahrgang 2002 auf 1573 Punkte kam. Die Pendelstaffel-Wettbewerbe der verschiedenen Jahrgänge sorgten für große Begeisterung bei Teilnehmern und Zuschauern. Auf die Mittelstreckenwettbewerbe wurde aufgrund hoher Mittagstemperaturen verzichtet.

Fußballturnier

Am 14.06.19 fand bei guten äußeren Bedingungen das Fußball-Verabschiedungsturnier am Standort St.-Michael-Straße zum dritten Male statt. 9 Mannschaften aus den Stufen 8, 9 und 10 absolvierten insgesamt 16 Spiele in 2 Gruppen. Der ausgebildete Jugend-Schiedsrichter Luca Dilek (10-C) stand für die gesamte Spielzeit als Unparteiischer auf dem Kunstrasenplatz zur Verfügung.

Nach den Gruppenspielen qualifizierten sich die Abschlussklassen 10-B und 10-C  für das erste Halbfinalspiel. Mit gutem Kombinationsfußball gelang der 10-B ein Sieg mit 2:0 Toren. Im zweiten Halbfinale gewann die 9-C deutlich gegen das gute 8-C-Team mit 4:1 Toren. Im Finale trumpften die Jungen aus der Klasse 10-B mächtig auf. Die 9-C musste sich mit 2:0 Toren geschlagen geben.

Sporthelferausbildung

15 Schülerinnen und Schüler der 9er-Klassen, die zur Zeit an unserer Schule unter Leitung von Thomas Michalak zu Sporthelfern ausgebildet werden, nahmen am 08.05. 2019 am Sporthelferforum in Gladbeck teil. 140 Teilnehmer wurden von der Gladbecker Amtsleiterin „Bildung und Erziehung“, Frau Weist, in der Sporthalle der Erich-Kästner-Realschule begrüßt.In verschiedenen Workshops (Parkour, Fechten, Kinetik Training, Spikeball, Bouncweball, Flag Football, Bootcamp Zirkeltraining, Breakdance) probierten sich die Hasselaner aus. Ein gemeinsames Mittagessen sorgte für eine schöne Unterstützung der Nachmittags-Veranstaltung. Zur Erinnerung erhielten die Sekundarschüler eine Teilnahmebestätigung.

Vater-Sohn-Projekt

Am Freitag, 22.03.2019 fand wieder das zweimal im Jahr geplante Vater-Sohn-Projekt statt. Hierzu lud Tolga Kalkan ein, der an der Sekundarschule Hassel den herkunftsprachlicher Unterricht Türkisch unterrichtet. Im Rahmen dieses Treffens erhalten Väter die Möglichkeit, mit ihren Söhnen einen ganzen Nachmittag zu verbringen und sich auch mit anderen Vätern intensiv auszutauschen.

Der Red Hand Day an der Sekundarschule Hassel

Ersthelferausbildung

Am 17. Januar fand wie jedes Jahr die Ersthelferausbildung statt. 14 Schülerinnen und Schüler wurden einen ganzen Tag lang in die Techniken der Notfallversorgung eingewiesen und durften diese im Rahmen praktischer Übungen unmittelbar anwenden und einüben.

 

Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „bio-logisch!“

Unter dem Motto „Alles klar?“ haben neun Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c der Sekundarschule Hassel erfolgreich am landesweiten Schülerwettbewerb „bio-logisch!“ teilgenommen.

In Recherchen und eigenständig entwickelten Experimenten beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit der Reinigung von Gewässern. Dabei wurden selbstgebaute Mini-Kläranlagen auf ihre Reinigungsleistung überprüft oder die biologische Reinigung des Abwassers mittels Mikroorganismen im Rahmen eines Experimentes untersucht. Im Internet recherchierten die Schülerinnen und Schüler außerdem zur Emscher und ihrer Renaturierung.

Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden von den Schülerinnen und Schülern sorgfältig dokumentiert und versandt.

Als Anerkennung für ihre Arbeit wurden die Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit Urkunden ausgezeichnet, die sie von ihrer NW-Lehrerin Frau Stumpf erhielten. Auch Schulleiterin Frau Ulbrich gratulierte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Wettbewerbs und betonte die Bedeutung solcher Wettbewerbe für die Motivation der Schülerinnen und Schüler, denn die Ergebnisse zeigen, dass sich die Mühe lohnt.

Vater-Sohn-Projekt

Am Freitag, 23.11.2018 fand wieder das zweimal im Jahr geplante Vater-Sohn-Projekt statt. Hierzu lud Tolga Kalkan ein, der an der Sekundarschule Hassel den herkunftsprachlicher Unterricht Türkisch unterrichtet. Im Rahmen dieses Treffens erhalten Väter die Möglichkeit, mit ihren Söhnen einen ganzen Nachmittag zu verbringen und sich auch mit anderen Vätern intensiv auszutauschen.

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